NEUE FORSCHUNG BELEGT BAHNBRECHENDE VERRINGERUNG VON TREIBHAUSGASEN BEI KÜHEN

PRESSEMITTEILUNG

Herning, Dänemark, 26. Februar 2018 – Kühe und andere Nutztiere tragen erheblich zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Bis vor Kurzem gab es keine kommerziell-skalierbare Lösung um den Methanausstoß von Kühen zu reduzieren. Über die letzten 10 Jahre haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen renommierter europäischer Institutionen, wie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, einen einzigartigen, natürlichen Futtermittelzusatz entwickelt, der aus Obst und Gemüse gewonnen wird. Diese Forschung wurde von dem Schweizer Life-Science-Unternehmen Zaluvida von Beginn an begleitet und unterstützt. Mootral ermöglicht dabei eine sofortige Reduktion des Methanausstoßes um 30 Prozent und unterstützt so die Viehwirtschaft dabei, ihre eigenen Treibhausgasemissionen schnell zu verringern.

Die stetige wissenschaftliche Weiterentwicklung von Mootral ist Zaluvida ein Kernanliegen. Deshalb wurde die Technologie führenden Forschern der Universität von Kopenhagen vorgestellt. Die Ergebnisse der in-vitro Versuchsreihen belegten dabei einen signifikanten Einfluss von Mootral auf die Fermentation im Pansen, welcher sich gleichzeitig positiv auf das Klima auswirkt.

Diese Versuche sind Teil der Zaluvida-Initiative, Landwirte dabei zu unterstützen, einen Beitrag bei der Verringerung von Treibhausgasen zu leisten und so den Verkauf von klimafreundlichen Fleisch- und Milchprodukten zu initiieren.

„Durch die Zugabe von Mootral in eine typisch (dänische) Milchration aus Silomais und Sojabohnen wurde eine Methanreduktion von 58 Prozent in in-vitro Versuchen erzielt. Die ist ein beeindruckendes und sehr spannendes Ergebnis.

Mette Olaf Nielsen, Professorin für nachhaltige Tiernahrung, Fakultät für Veterinärmedizin und Tierwissenschaften an der Universität Kopenhagen

Mette Olaf Nielsen, Professorin für nachhaltige Tiernahrung, und Hanne H. Hansen, Juniorprofessorin für Rinderproduktion, von der Fakultät für Veterinärmedizin und Tierwissenschaften an der Universität Kopenhagen kommentierten: „Durch die Zugabe von Mootral in eine typisch (dänische) Milchration aus Silomais und Sojabohnen wurde eine Methanreduktion von 58 Prozent in in-vitro Versuchen erzielt. Die ist ein beeindruckendes und sehr spannendes Ergebnis. Wir werden unsere Forschung mit Mootral fortsetzen, um den Effekt mit echten Kühen unter realen Hofbedingungen zu verifizieren. Dies passt sehr gut zu unserer Forschung, welche darauf abzielt, eine signifikante Reduktion der Methanemissionen möglich zu machen und so zur Entkriminalisierung von Kühen als Klimasünder beizusteuern. Die in-vitro Versuche zeigten deutlich, dass Mootral den Methanausstoß reduziert, indem es die frühe Phase der Fermentation unterstützt und dabei keinen Einfluss auf den Abbau des Futters hat.“

Dr. Hilde Vrancken, Vice President Research & Development bei Zaluvida, ergänzt: “Wir sind ausgesprochen froh über diese signifikanten und positiven Ergebnisse der Universität Kopenhagen, welche erneut die Methanreduktion belegen, die wir mit unseren internationalen Partnern in in-vivo und in-vitro Studien ausgeführt haben. Durch Mootral haben Landwirte die Möglichkeit, Konsumenten mit klimafreundlichen Fleisch- und Milchprodukten zu versorgen, während sie gleichzeitig einen positiven Klimaeffekt ausüben. Auch die Leistungsfähigkeit und Gesundheit von Kühen wird durch Mootral unterstützt. Marktumfragen haben ergeben, dass Konsumenten begeistert von der Idee sind, klimafreundliche Produkte zu kaufen – und wir treiben diese Möglichkeit mit Mootral weiter voran.“

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